K a l l a     W e f e l

Kabarettist, Autor & Musiker

Klingelt's endlich?

von & mit

Kalla Wefel

 

Sind die Deutschen wirklich so dumm, wie es in den PISA-Tests regelmäßig behauptet und auf RTL & Co. täglich demonstriert wird? Immerhin wählt heute kaum noch jemand Hitler und dass deutsche Schülerin­nen und Schüler beim PISA-Test schlechter abschneiden als zum Bei­spiel die englischen Kids ist ohnehin logisch, schließlich müssen Letztere kein Deutsch oder gar Anglizismen lernen.

Stets aktuell präsentiert Kalla Wefel sein aus der Schule geplaudertes Programm Klingelt's endlich?. Als ehemaliger Autor von Sprach- und Lesebü­chern für den Deutschunterricht glaubt er zwar zu wissen, was die Glocke geschla­gen hat, dennoch waren jahrzehntelange Recher­chen für Klin­gelt's endlich? notwendig ("Ich musste für dieses Bil­dungsprogramm sogar zweimal sitzen bleiben und bis auf das Lyzeum ist mir prak­tisch keine Schulform erspart geblieben", so Kalla Wefel). Diese akribische Spurensuche wurde durch 28 Semes­ter Philosophie, Soziologie, Geschichte, Germanistik und Sport sowie schon in frühster Jugend durch jahrelangen Nachhilfeunterricht ins­besondere in naturwissenschaftlichen Fächern ergänzt.

Doch was nützt einem all das angehäufte Wissen über Chaostheo­rie und Grenzwerte, über Jugendwahn und Altersklugheit, über die Stringtheorie und die ständige Ausdehnung des Weltalls, wenn es auf der Autobahn immer mehr Staus gibt?  

Und überleben Frauen ihre Männer durchschnittlich um knapp fünf Jahre tatsächlich nur deshalb, weil sie genau um diesen Zeitraum eher hei­raten als die zukünftigen Exgatten? Und was hat das alles mit Helgoland zu tun oder war der Urknall am Ende tatsächlich nur ein dummes Versehen?

Ein spannender, urkomischer, informativer und selbstverständlich auch musisch-musikalischer sowie multimedial-aktiver Schultag mit fächerübergreifendem Unterricht nach dem Motto: "Wer nichts weiß, muss alles glauben" oder "Wer nicht fühlen will, muss hören".

Die Aachener Nachrichten schrieben: "Kein Wunder, dass man den Kabarettisten Kalla Wefel so selten im Fernsehen sieht. Der Mann ist dafür viel zu gut."

Also: Glotze aus und nichts wie hin!


Auszüge aus einigen Kritiken



"Kalla Wefel, mit der Bühne seit langem vertraut, riss das Publikum als 'Alt'- und 'Neuachtundsechziger' mit. Dank der Gitarre spielte er zudem die vergangenen 35 Jahre Popmusik an die Wand. Die Jury zeichnete ihn auch für seine 'enorme Büh­nenpräsenz und Authentizität' aus, die weitere Vorteile gegenüber der Konkurrenz waren."

Frankfurter Allgemeine (FAZ) zur Verleihung des "Satirelöwen"


"Kalla Wefels Beobachtungsgabe ist enorm, unübertroffen sein schauspielerisches und komisches Talent. Ein unvergesslicher Abend im Schmidt."

Die Tageszeitung


"Kalla Wefel versteht es virtuos, verschiedene Charaktere darzustellen und in ihrer Fragwürdigkeit der beklemmenden Lächerlichkeit preiszugeben. Er macht aus dem Fehlverhalten seiner Mitbürger hinreißende Travestien und liefert eine erbar­mungslose Bestandsaufnahme deutscher Lebensart."

Frankfurter Rundschau


"Der Abend war gigantisch. Leidenschaftliches, fetziges, sehr vielseitiges Kabarett mit Biss präsentierte Kalla Wefel. Zudem überraschte er mit hervorragender Rock­musik. Dem 'Ernstfall' Zugabe musste Wefel gleich dreimal ins Auge blicken, denn die Kabarettliebhaber waren nach zwei Stunden noch immer in seinem Bann."

Neue Ruhr Zeitung


"Das Publikum lag dem Osnabrücker schon nach wenigen Minuten zu Füßen. Bis­sig seine Texte und brillant, wie Kalla Wefel seine verschiedenen Charaktere spielt. Nicht enden wollender Beifall."

Südkurier


"Vielleicht sollte man ihn doch klonen. Die deutsche Kabarettszene könnte noch einige Kalla Wefels vertragen. Seine Ansichten eines Klons wurden bei der Pre­mi­ere im Theater am Küchengarten heftig gefeiert."

Neue Presse, Hannover


"Kalla Wefels Programm wurde begeistert gefeiert, und es stellt sich die Frage, ob eine Kritik dem erlebten Feuerwerk an satirischer Wortkunst überhaupt gerecht werden kann." 

Neue Osnabrücker Zeitung


"Kalla Wefel ist in jeder Rolle überzeugend bissig. Gnadenlos rechnet er ab und stützt seinen satirischen Witz dabei auch noch auf ein so festes Fundament aus Informationen und Fakten, dass dem Zuschauer einfach die Spucke wegbleibt"

Neue Westfälische Zeitung